Gewässerschutz: Durch den Ausbau von Uferrandstreifen kann der Eintrag von Oberbodenpartikeln und Schadstoffen durch Wind und Regen abgemildert werden.
Art der Maßnahme: |
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Zielgruppe(n): Kreisfrei , Kreisangehörig , Kleine Gemeinde
Umsetzbarkeit: mittelfristig (iMittelfristig umsetzbare Maßnahmen: br>Maßnahme kann mittelfristig, d. h. innerhalb von einigen Monaten oder Jahren umgesetzt werden, weil Ressourcen dafür aufgewendet werden müssen, die nicht sofort zur Verfügung stehen und/oder weil bei der Umsetzung der Maßnahme Konflikte zu erwarten sind, die eine Abstimmung mit verschiedenen Akteuren notwendig machen und/oder weil die Maßnahme auf nur mittelfristig veränderbare Rahmenbedingungen abzielt (z. B. Tätigung von Investitionen).) mit moderatem Kostenaufwand (iMaßnahmen mit moderatem Kostenaufwand: br>Größerer finanzieller Aufwand (ca. 10.000 bis ca. 100.000 EUR), für den Mittel aber in der Regel für das kommende Haushaltsjahr bereitgestellt werden können (vorübergehende personalbezogene Maßnahmen, Aufträge an Dritte, kleinere Investitionen).)
Ständige Beteiligte: Eigentümer von Flächen, Nutzer von Flächen, Übergeordnete Planungsebenen
| Weitere Akteure: | |||
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| Kleine und kreisangehörige Gemeinden | Kreisfreie Städte | ||
| intern | extern | intern | extern |
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Im EASK sind neben der auenverträglichen Flächennutzung insbesondere Maßnahmen zur Verbesserung der morphologischen Situation und der Stärkung des ökosystemaren Verbundes der Ems und ihrer Nebengewässer in der Aue festgelegt. [Details]
In nordwest2050 werden für die drei Wirtschaftssektoren Ernährung, Energie sowie Hafen und Logistik die Verletzlichkeiten durch den Klimawandel bestimmt und sogenannte "Roadmaps" der Klimaanpassung für die Modellregion Bremen-Oldenburg erarbeitet. Die Perspektive geht weit über die Projektlaufzeit von fünf Jahren hinaus und ist dem Projekttitel "nordwest2050 - Perspektiven für klimaangepasste Innovationsprozesse in der Modellregion Bremen-Oldenburg im Nordwesten" zu entnehmen. [Details]
Der Klimawandel stellt die deutsche Ostseeküstenregion vor massive Anpassungserfordernisse. Ziel des RADOST-Vorhabens ist es, Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeregion im Dialog zwischen Wissenschaft, Wirtschaft, Verwaltung und Zivilgesellschaft zu erarbeiten. [Details]
REGKLAM setzt in drei Schlüsselbereichen an, die für eine nachhaltige Anpassung der Modellregion Dresden an den Klimawandel besonders wichtig sind: Städtebauliche Strukturen, Ver- und Entsorgungsinfrastruktur mit Schwerpunkt auf urbanen Wassersystemen sowie Landnutzung. Regionale Akteure aus Politik, öffentlicher Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft sind an der Entwicklung und Erprobung des Anpassungsprogramms beteiligt. [Details]
Ziel ist es, innerhalb des Akteursnetzwerkes zukunftsgerichtete Schritte zur Anpassung verschiedener Handlungsbereiche wie Bauwirtschaft, Land- und Forstwirtschaft, Tourismus und Gesundheit zu entwickeln. Darüber hinaus soll in der zweiten Phase die Schnittstellenarbeit ausgebaut und an einem Pilotraum ein Anpassungskonzept sowie erste konkrete Anpassungsmaßnahmen erarbeitet und durchgeführt werden. [Details]
Der Projektkatalog des Kompetenzzentrums Klimafolgen und Anpassung (KomPass) im Umweltbundesamt führt vorhandenes Wissen zu Klimafolgen und Anpassung zusammen und dient als eine Informationsbasis für Akteure im Bereich der Anpassung an den Klimawandel sowie die breite Öffentlichkeit. Die Dokumentation der Informationen erfolgt anhand einer für den Projektkatalog entwickelten Dokumentations- und Analysematrix, die eine strukturierte Suchwort-Recherche im Umweltportal Deutschland (PortalU) oder über die KomPass-Internetpräsenz und damit einen Überblick über die verfügbare Informationsbasis ermöglicht. [Details]
PortalU ist das zentrale Umweltportal der Umweltverwaltung von Bund und Ländern in Deutschland. Das Portal bietet einen zentralen Zugang zu über 2,5 Millionen Webseiten und über 500.000 Datenbankeinträgen von über 340 öffentlichen Institutionen und Organisationen in Deutschland. Das Portal hat zum Ziel einen schnellen und zuverlässigen Überblick über alle relevanten öffentlichen Umweltinformationen zu bieten. [Details]
Mit AMICA (Adaptation and Mitigation - an Integrated Climate Policy Approach) sollen Maßnahmen zusammen geführt werden, die sowohl zur Anpassung an den Klimawandel als auch vorbeugend zum Erhalt des Klimas notwendig sind. [Details]
"Die Leitfadenbroschüre ist für den täglichen Gebrauch konzipiert. Sie zielt darauf ab, Planungsvorhaben zur Anpassung an den Klimawandel in lokalen Verwaltungen wie Kommunen, Landkreisen und anderen regionalen Organisationen anzuregen und zu unterstützen. Der Schwerpunkt wird auf die Entwicklung geeigneter Anpassungsstrategien auf durch den Klimawandel verursachter Gefahrensituationen gelegt. Der Leitfaden greift sich als Beispiel den Hochwasserschutz heraus, kann aber auch auf andere Gefährdungen sowie auf allgemeinere Aspekte des Klimawandels wie Anpassungsstrategien (u.a. Planung, Politikgestaltung, öffentliches Bewusstsein) angewendet werden." [Details]
Birkmann, J. (2008): Globaler Umweltwandel, Naturgefahren, Vulnerabilität und Katastrophenresilienz. In RuR 1/2008
Land Brandenburg (2008): Maßnahmenkatalog zum Klimaschutz und zur Anpassung and die Folgen des Klimawandels. Ministerium für ländliche Entwicklung, Umwelt und Verbraucherschutz, Frankfurt (Oder).
Ministerium für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (2008): Klimawandel in Nordrhein-Westfalen - Wege zu einer Anpassungsstrategie. Düsseldorf.
Minderung des Schadstoffeintrags in Gewässer (Art. 4 Abs. 1a) iv) EG-Richtlinie 2000/60/EG Wasserrahmenrichtlinie)
Vernetzungsfunktion von Gewässern/Entwicklung von Uferrandstreifen (§ 21 Abs. 5 BNatSchG)
Schutz von Gewässern vor nachteiligen Einwirkungen (§ 19 WHG)